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Wilhelm Woellmer war Designer von Fraktur- Handschrift-ähnlichen und Jugendstil-Schriften, der in Berlin eine Schtiftgießerei und Messinglinienfabrik betrieb, die Schriften wie die Deutsche Reichsschrift (1910, eine von Gerhard Helzel digital digitalisierte Fraktur) veröffentlichte. Die früheste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 1886 und die neueste aus dem Jahr 1933. Die Wilhelm Woellmers Schriftgießerei in Berlin stellte 1938 den Betrieb ein. Zu den Designern, die in der in Berlin ansässigen Woellmer-Gießerei publizierten, gehören:

Wilhelm Woellmer: mit der Frakturschrift Berliner Gotisch (1910) und die Schriftarten Barberina (1925, beworben als Kartenschrift Barberina), Link title=  Berolina  (1930), Drescher Eilschrift (1934) und Attraktion (1925; Jaspert um 1930).

Heinrich Wieynck: Mercedes Antiqua, Kursiv und Antiqua Halbfett in den Jahren 1904, 1905 und 1906 sowie Woellmer Antiqua (1907), Woellmer Kursiv (1907) und Woellmer Antiqua Halbfett (1908).

Lucian Zabel: die Fraktur-Schrift Zabel Roman (1928-1930), Fette Zabel Antiqua. Erich Meyer: Woellmer-Fraktur (1937).











Konrad Jochheim: die Fraktur-Schrift Jochheim Deutsch (1933-1935). Martin Wilke: Botschafter.

Arthur Pestner: Deutsche Reichs-Schrift (1915).

Ein paar weitere Schriften aus Wilhelm Woellmers Schriftgiesserei:

Die hier vangebotene Fette Globus (1898),Kartenschrift Feodora (1925, eine schlanke Sans zur Verwendung auf Karten und Zeichnungen; Designer unbekannt), Deutsche Reichsfraktur (vor 1925), Schattierte Grotesk, Senats Antiqua (1920er Jahre), Kartenschrift Gerda (1915), Breite Magere Mittelalter mit Zierschrift Initialen (1894), Breite magere Kolonial (1911), Empire Messing (1910er Jahre), Berliner Gotisch (1909), Lessing Antiqua (1908), Dekor (1907), Konsul Kursiv (1906), Avista Ornamente (1906) ), Goethe Fraktur (1905 oder 1910?; bei Gerhard Helzel), , Kolonial (1904), Reiher Grotesk (1904), Mercedes Antiqua und Kursiv (1904), Halbfette Transita (1904) ), Konsul (1903), Römische Initialen, Runde Buchgotisch (ca. 1900), Favorit (ca. 1900), Reuß-Schrift, Uncial-Gotisch (ca. 1900). Die Jugendstilschrift Siegfried (ca. 1900) wird auch Woellmer zugeschrieben. Es wurde von Dieter Steffmann als Siegfried (2001) und von Ralph M. Unger als Siegfried Pro (2017) wiederbelebt. Schmale Fette Renaissance (1895) wurde 2016 als Edna von Reymund Schroeder wiederbelebt. Der Konsul wurde von Stephan Müller und Reymund Schroeder wiederbelebt.
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