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Legende:

Der Font entspricht mit seiner Belegung mindestens dem ANSI-Standard. Umlaute, sowie in Westeuropa übliche Akzente sind vorhanden, ebenso die üblichen Sonderzeichen. Jeder Tastendruck erzeugt daher auch das erwartete Zeichen.

Die Belegung weicht absichtlich vom ANSI-Standard ab. Einige Buchstaben und Sonderzeichen sind mit abweichenden Schriftzeichen belegt, um diese direkt, und ohne Zusatzprogramm oder Codeeingabe über die Tastatur erreichbar zu machen. Beachten Sie bitte die dem Font beigelegte Hilfe. Bei diesen Schriften gibt es zumeist eine weitere Version mit einer Unicode-Belegung. Wird von der verwendeten Software Unicode unterstützt, ist dann diese Version vorzuziehen.

Die Schriftart besitzt einen deutlich erweiterten Figurensatz. Zusätzlich sind in diesen Schriftarten nahezu alle lateinischen Buchstaben mit allen diakritischen Zeichen vorhanden, so zumindest auch die Buchstaben für Osteuropa, oft auch diverse international gebräuchliche Sondeerformen

Diese Fonts sind abermals erweitert. Zusätzlich zum vorgenannten enthalten diese auch alle Schriftzeichen in griechischer und kyrillischer Schrift, sowie IPA Lautzeichen. Darüber hinaus dann auch die Sonderformen für afrikanische Sprachen und Vietnamesisch.

Diese Schriftarten enthalten einen kompletten Satz historischer Ligaturen, wie sie in Zeiten des Bleisatzes in Deutschland gebräuchlich waren, darüber hinaus das lange s sowie einige Sonderzeichen. Diese Schriftzeichen sind nach Vorgaben der Gesellschaft für Deutsche Schrift und Sprache im Unicodeblock "Private Use Area" kodiert, und mittels meines Tastaturtreibers, oder den Programmen Ligator oder Ligafaktur von Ulrich Zeidler direkt ansprechbar

Die Belegung dieser Schrift weicht vollends von der Normalbelegung ab, sei es, um eine Fremde, oder Phantasie-Schriftart über die normale Tastatur schreibbar zu machen, oder auch Zonderzeichen und Symbole darstellen zu können. Nähere Infos dann immer im Downloadpaket.

Diese Schriftart ist mit einer OpenType-Programmierung ausgestattet, welche z.B. Ligaturen völlig automastisch in den geschriebenen Text einfügt. Auch können Funktionen wie eine stets richtige Verbindung in Schreibschriften oder z.B. gänzlich ungewöhnliche Spezialfunktionen, wie z.B. der Ersatz eines Codes durch eine Grafik realkisiert sein. Diese Schriftart ist dann aber nur mit Programmen einsetzbar, welche OpenType-Funktionen auch unterstützen, so z.B. die Programme der Creative Suit von Adobe oder auch Software wie Abiword. Es wird in Zukunft mehr derartige Software geben, eine Funktionsgarantie auf den von ihnen genutzten Programmen besteht aber nicht.

Bei dieser Schriftart handelt es sich um eine gebrochene Schrift, verallgemeinernd auch Frakturschrift genannt. also Gotische Schrift, Rundgotisch (Rotunda), Schwabacher und Fraktur (im engeren Sinne). Für diese Schriften ist die Verwendung des sogenannten langen s, sowie des runden nur als "Schluss-s" obligatorisch, ebenso die Verwendung so genannter "Zwangsligaturen" ch, ck, st (mit langem s) und tz, welche auch im Sperrsatz nicht in die Einzelbuchstaben aufgelöst wurden. Darüber hinaus waren weitere Verbünde üblich. Oft gibt es diese Schriften in 2 Varianten, mit einer von der Norm abweichenden Spezialbelegung und einer Unicode-gerechten Belegung.

Hierbei handelt es sich um eine so genannte "deutsche Schreibschrift" oft auch verallgemeinernd, aber eigentlich falsch "Sütterlin" genannt, also die spitze Kurrent-Schrift, die Kanzleischrift, handschriftliche Frakturschrift, und eben die von Ludwig Sütterlin daraus geschaffene Schul-Ausgangsschrift, die dann tatsächlich "Sütterlinschrift" heißt. Für diese Schriften gilt dann prinzipiell das, was ich schon zu den gebrochenen Druckschriften sagte.

Und das ist dann die lateinische Schreibschrift, welche nach dem Normalschrift-Erlass von 1941 dann generell die deutsche Schrift abgelöst hat. Es gab sie aber praktisch schon immer neben der spitzen Kurrent-Schrift, nur wurden hiermit eigentlich nur romanische Fremdworte sowie Orts- und Personennamen geschrieben, quasi als Auszeichnung. Viele Handschriften waren dann auch oft Mischformen. Übrigens war die "deutsche Normalschrift" auch aus einem Entwurf von Ludwig Sütterlin entstanden.

Hierbei handelt es sich um Schriftarten, die speziell zur Nutzung in Schulen vorgesehen sind, und entweder nach offiziellen Vorlagen erstellt wurden, möglichereweise mit winzigen Anpassungen, um ohne OpenType-Funktionen auszukommen, da Lehrern oft die entsprechende Software nicht zur Verfügung steht, oder eben auch in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt wurden.

Diese Schrift besteht ausschließlich aus Kleinbuchstaben, so genannte "Gemeine". Die Buchstaben sind hier bei mir doppelt codiert, sodass an Stelle der Großbuchstaben ebenfalls Kleinbuchstaben angezeigt werden.

Im Gegensatz zu Vorgenannten besteht diese Schrift nur aus Großbuchstaben (Versalien) und auch hier habe ich mich, im Gegensatz zu vielen Free-Fonts für eine Doppelbelegung entschlossen, sodass die Großbuchstaben ebenfalls über die Kleinbuchstaben zu schreiben sind.

In dieser Schriftart sind die Kleinbuchstaben durch so genannte Kapitälchen ersetzt, dass sind Buchstaben in der Form der Großbuchstaben, jedoch in der Größe der Kleinbuchstaben ohne Oberlängen.

Diese Schriftart enthält im wesentlichen nur einen Ziffernsatz. Sei es, dass es sich um euinen alternativen Ziffernsatz zu einer anderen Schrift handelt, odeer es zu diesen Ziffern keine stilistisch passenden Buchstaben gibt. Wenige Sonder- und Satzzeichen sind aber vorhanden.

Diese Schriftart verwendet einen speziellen Trick, um farbige Zeichen darzustellen. Zunächst wird dazu der Zeichencode mit einer gewöhnlichen Schriftart, ändert die Farbe der einzelnen Buchstaben in die entsprechende Farbe, Anschließend weist man die Spezialschrift zu,. und die Teile rutschen übereinander.

Diese Schrift schafft das mit den Farben auch ohne den Trick, wenn auch technisch in ähnlicher Methode. Der Nachteil: es funktioniert derzeit nur mit Windowsv 8 und Windows 10.

Die Schriftart enthält die Buchstaben des griechischen Alphabets

Die Schriftart enthält die Buchstaben des griechischen Alphabets in einem erweiterten Zeichensatz. So sind z.B. auch altgriechische / Koptische Buchstaben, sowie polytones Griechisch enthalten.

Die Schriftart enthält die Buchstaben des kyrillischen Alphabets in Grundbelegung (Russisch, Weißrussisch, Ukraine, Serbien)

Die Schriftart enthält die Buchstaben des kyrillischen Alphabets in erweiterter Belegung (uralische und sibirische Sprachen

Die Schriftart enthält die Buchstaben des Irischen Alphabets, speziell mit Kleinbuchstaben in insularen Langformen

Die Schriftart enthält Runen

Eigentlich eine Selbstverständlichgkeit, aber bei vielen Freefonts noch immer nicht vorhanden: Das Euro-Zeichen ist vorhanden.

Die Schrift ist mit dem großen ß ausgestattet. Damit ist es möglich, auch im Versalsatz das ß zu nutzen.

Bei dieser Schriftart handelt es sich um eine Symbolschrift oder es sind zusätzliche grafische Symbole in der Schrift enthalten

Zur Schrift wird eine Anleitung mitgeliefert. Ich empfehle dringend dieses aufzubewahren, und bei der Anwendung der Schrift zu beachten.

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Download einer Truetype-Schriftart mit erweitertem Zeichenumfang nach Empfehlung der Gesellschaft für Deutsche Schrift und Sprache.

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